Lavanthaus

Mit dem multifunktionalem Lavanthaus wurde von der Wolfsberger Stadtwerke GmbH erstmals ein Ertragsobjekt umgesetzt.

Basierend auf Bedürfnissen des regionalen Immobilienmarktes, der Stadt Wolfsberg und den Wolfsberger Stadtwerken selbst, wurde das ehemalige Betriebsgebäude der Druckerei Theiss, welches urspünglich Mitte des 19. Jahrhunderts als Wirtschaftsgebäude des Schloss Bayerhofen errichtet wurde, großflächig saniert und überbaut. Auf knapp 3000m² befinden sich das Lavanttaler Regionalmuseum, ein Unternehmenszentrum mit 11 Firmen und einer Seminarzone, eine Cafe - Lounge - Bar, sowie die Wolfsberger Stadtwerke GmbH. Bereits bei der Konzeption wurde auf bauliche Effizienz und Nachhaltigkeit wert gelegt. So ist das Lavanthaus zum Beispiel mit der Einstufung in "Klasse B" einzigartig in der Energieeffizienz, bei Gebäuden dieser Art.

Daten & Fakten

Die Bruttogeschossfläche auf drei Etagen beträgt insgesamt 3.226 Quadratmeter. Das Heimatmuseum siedelt auf rund 650 Quadratmeter in das Kellergewölbe, den ehemaligen „Husarenstall“. In enger architektonischer Verbindung mit dem Museum steht der Gastronomiebereich, der insgesamt 235 Quadratmeter und zusätzlich eine 90 Quadratmeter große, überdachte Terrasse umfasst. Betreiber ist der Wolfsberger Szenewirt Wolfgang Glanznig.

  • Baubeginn Mai 2007
  • Fertigstellung Mai 2008

Bruttogeschossflächen:

  • Erdgeschoss 1.250 m²
  • 1.Obergeschoss 1.041 m²
  • 2.Obergeschoss 935 m²
  • Baukosten: € 3,71 Mio
  • Gesamtfinanzierung über 25 Jahre (inkl. Grundstück u. Zinsen): € 6,60 Mio
  • Erwarteter Gesamterlös über 25 Jahre: € 8,0 Mio

Planung:

  • Architekt Dipl.-Ing. Hermann Buhrandt, Wolfsberg

Lavanthaus Website

Auf der Website vom Lavanthaus finden Sie alle Details und Daten über das Gebäude sowie die Unternehmen.