Wolfsberger Trinkwasser im Fokus: Projekt „Klippitz“ beim Infotag in Villach
- qstall
- 28. Nov. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Beim Infotag TRINKWASSER der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) im Congress Center Villach präsentierten Geschäftsführer DI Christian Schimik und DI (FH) Michael Verdnik die Wolfsberger Stadtwerke als aktiven Gestalter einer sicheren Trinkwasserzukunft. Im Mittelpunkt stand das Projekt „Klippitz“ – die technische Antwort auf natürliche Arsenbelastungen und klimatische Veränderungen.
Warum Vorsorge beim Trinkwasser jetzt entscheidend ist
Die Wolfsberger Stadtwerke versorgen:
rund 7.000 Haushalte
über ein Leitungsnetz von mehr als 400 km
mit etwa 2,5 Milliarden Litern Trinkwasser pro Jahr
Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Prognosen zeigen einen wachsenden Wasserbedarf, während das verfügbare Dargebot durch den Klimawandel zurückgehen kann. Dazu kommt, dass in einigen Quellgebieten natürlich vorkommende Arsenverbindungen auftreten – geologisch bedingt, aber technisch lösbar.
Projekt „Klippitz“ – moderne Technik für sicheres Trinkwasser
Im Gebiet Leiwald entsteht eine neue Filter- und Überwachungsanlage, die das Trinkwasser gezielt aufbereitet und laufend kontrolliert. Damit werden die gesetzlichen Grenzwerte sicher eingehalten und die Versorgung langfristig abgesichert.
Was „Klippitz“ leistet:
gezielte Entfernung natürlicher Arsenverbindungen
laufende Kontrolle von pH-Wert, Leitfähigkeit und Temperatur
automatische Rückspülung und bedarfsgerechte Steuerung
Einhaltung aller relevanten Normen und Richtlinien
zusätzliche Versorgungssicherheit durch einen neuen Brunnen
Gut zu wissen: Was das für Wolfsberg bedeutet
Für die Menschen in Wolfsberg heißt das:
hohe Trinkwasserqualität – heute und in Zukunft
mehr Sicherheit auch in Trockenperioden und Extremjahren
vorausschauende Investitionen in eine nachhaltige Infrastruktur
Die Präsentation in Villach zeigt: Die Wolfsberger Stadtwerke handeln frühzeitig, verantwortungsvoll und mit klarer Strategie –nachhaltig. verlässlich. nah.





Kommentare